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Social Collaboration für Produktspezifikationen auf den Punkt bringen

consentor® stellt verteilt arbeitenden Teams eine gemeinsame Plattform für die Abstimmung spezifikationsrelevanter Produktparameter zur Verfügung. Durch bedarfsorientierte Zuordnung der Teammitglieder zu diesen Parametern und gezielte Nutzung des Prinzips 'Selbstorganisation' bei der Erfassung von Abhängigkeiten zwischen den Parametern entsteht ein fach- und standortübergreifendes Kommunikationsnetzwerk mit ergebnisorientiertem Arbeitsstil.

Parameter als kleinster gemeinsamer Nenner in der Zusammenarbeit

consentor® unterstützt fach-, standort- und gegebenenfalls unternehmensübergreifende Teams bei der Erfassung, Beschreibung, Strukturierung, Erörterung und Festlegung spezifikationsrelevanter Parameter wie z.B. Herstellkosten, Material, Gewicht, Verkaufspreis oder relevanter Patente. Diese Parameter werden von den Beteiligten aus ihren fach- und/oder unternehmensspezifischen Dokumenten und Prozessen 'herausgelöst', über die Kommunikationsplattform consentor® abgestimmt und anschließend in die spezifischen Dokumente und Prozesse zurückgeführt. Parameter können deshalb als der 'kleinste gemeinsame Nenner' in der fach- und standortübergreifenden Zusammenarbeit bezeichnet werden.

Sei flexibel und achte darauf, was dein Nachbar tut!

Eine weitere Besonderheit in consentor®: Abhängigkeitsbeziehungen zwischen den Parametern werden von den Beteiligten selbst identifiziert und durch die Verknüpfung der 'eigenen' Parameter mit beeinflussenden Input-Parametern im System hinterlegt. So beeinflussen beispielsweise der erzielbare Verkaufspreis, die Stückzahl und die relevanten Patente die Herstellkosten, von denen wiederum das zu wählende Material abhängt. Das auf diese Weise entstehende Parameternetzwerk bildet die Grundlage für ein ergebnisorientiertes Kommunikationsgeflecht zwischen den Beteiligten. Das zugrunde liegende Vernetzungsprinzip ist denkbar einfach: Sei flexibel und achte darauf, was dein Nachbar tut. Der mögliche Vernetzungsgrad ist deshalb unbegrenzt.

Teamkommunikation auf eine effizientere Plattform verlagern

Die abteilungs-, standort- und gegebenenfalls firmenübergreifende Zusammenarbeit erfolgt durch die Fokussierung auf Parameter wesentlich effizienter. Alternative Parameterwerte können von den Beteiligten vorgeschlagen, diskutiert und bewertet werden, wobei in consentor® bekannte Methoden des Web 2.0 (z.B. Diskussionsforen und 'Bewertungs-Portale') auf die Bedürfnisse eines Unternehmens übertragen wurden. Gängige Formen der Teamkommunikation wie e-Mails, Telefon-/Videokonferenzen, Meetings und Austausch von Arbeitsdokumenten werden durch die Arbeit mit consentor® erheblich entlastet.

Auf dem Laufenden bleiben

Das consentor®-Cockpit stellt eine kompakte Übersicht der persönlich relevanten Arbeitsinhalte zur Verfügung. Es informiert e-Mail-frei und in Echtzeit über Ereignisse rund um diese Inhalte. Es gibt Hinweise auf Neuigkeiten oder Änderungen an eigenen Parametern und teilt Änderungen an Parametern mit, von denen eigene Parameter abhängen. Notwendige Abstimmungsprozesse werden so automatisch initiiert und nur tatsächlich betroffene Personen in die Kommunikation mit einbezogen.

Kostenloses Webinar 'Social Collaboration für Produktspezifikationen auf den Punkt bringen' am 07.06.2013, 09:15-10:00 Uhr | Info

"Die Idee zur Umkehrung des Push- in ein Pull-Prinzip bei der Kommunikation ist bestechend. Es stimmt ja: warum soll ich mich abmühen, die richtigen Empfänger für meine Arbeitsergebnisse zu bestimmen, anstatt mich um die Voraussetzungen für meine eigene Arbeit zu kümmern!"

Rudolf Gröbl, Senior Project Manager, INFINITIES 1st GmbH

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Redaktionsbeitrag:

SharePoint Tools: Das Wesentliche herauskristallisiert

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Fachartikel:

Im sozialen Netzwerk à la
Web 2.0 besser entwickeln

Was wir von Social Software lernen können:

  • Die Nutzung des Wissens Vieler
  • Das Prinzip der Selbstorganisation bei Aufbau und Pflege vernetzter Strukturen
  • Effiziente fach- und standortübergreifende Kommunikation, die empfänger- und nicht sendergetrieben ist
  • Austausch von Argumenten über zentrale Diskussionsforen statt über e-Mail
  • Das Prinzip der sozialen Kontrolle bei Vorschlag, Diskussion und Bewertung von Lösungsalternativen
  • Das Gefühl jedes Einzelnen, für die Community sichtbar einen Beitrag zur Bewältigung einer Aufgabe geleistet zu haben

... jedoch anders/zusätzlich machen sollten:

  • Soziale Vernetzung nicht als Selbstzweck, sondern als Mittel zum Zweck
  • Keine Basisdemokratie bei produktrelevanten Entscheidungen
  • Nutzung einer Metrik (z.B. 'Härtegrad'), um die Zuverlässigkeit produktbezogener Festlegungen zu signalisieren
  • Erfassung von Wissen ohne Zusatzaufwand